Hier können Sie unsere messetrends Nr. 2 vom 28. Januar 2026 lesen.
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Unsere messetrends vom 27.Januar 2026 können Sie hier online lesen: Klicken Sie zum Start auf das Titelbild.
Besuchen Sie uns gerne ab Dienstag, den 27. Januar bis 31. Januar 2026 auf der Nürnberger Spielwarenemesse an unserem Stand SPIELZEUGinternational im Foyer der Halle 12.0.
Lesen Sie unsere Titelstory über Barbie von Mattel in unserer Ausgabe zur Spielwarenmesse 2026.
Read our latest coverstory about Barbie from Mattel:
Besuchen Sie uns gerne auf der Nürnberger Spielwarenemesse an unserem Stand im Foyer der Halle 12.0.
Unsere Juli/August-Ausgabe ist am 23. Juli 2025 erschienen. Die Titelstory enthüllt Einblicke in die neuesten Entwicklungen, Strategien und Geheimnisse des Pokémon-Universums.
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Hier können Sie unsere messetrends Nr. 2 vom 29. Januar lesen.
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Hier können Sie unsere messetrends Nr. 1 vom 28. Januar lesen.
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Die beim Baden-Württembergischen Ministerium für Umwelt, Klima und Umweltschutz angesiedelte Marktüberwachung und namhafte Unternehmen wie die Robert Bosch Power Tools GmbH, Andreas Stihl AG & Co. KG, Trumpf SE + Co. KG, Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie die Verbände Südwesttextil e.V. und VDMA e.V. haben Anfang des Jahres einen gemeinsamen Forderungskatalog erarbeitet, um eine bessere Marktüberwachung von Onlineplattformen zu erwirken und die heimische Wirtschaft zu schützen. Ziel der Kampagne „Mehr Schutz bei Online-Einkäufen“ ist es vor allem, den Verbraucherschutz zu stärken. Die Forderungen richten sich an die Bundesregierung sowie die EU-Kommission. Der DVSI, der jetzt der Initiative beigetreten ist, begrüßt diese konzertierte Aktion von Politik und Wirtschaft. Gemeinsam für Produktsicherheit und einen fairen Wettbewerb!
Die acht Forderungen des Umweltministeriums, der Wirtschaftsverbände und der Unternehmen aus Baden-Württemberg decken sich weitestgehend mit den seit langem erhobenen Forderungen des DVSI. Dazu zählen u.a. die Abschaffung der 150-Euro-Zollfreigrenze, die Einführung einer „Handling-Fee“, die Benennung eines in Europa ansässigen Wirtschaftsakteurs sowie ein gemeinsames und koordiniertes Vorgehen der Behörden aller Mitgliedsstaaten. „Wir hoffen“, sagt DVSI-Geschäftsführer Ulrich Brobeil, „dass jetzt weitere Wirtschaftsverbände und Unternehmen aus Baden-Württemberg dem Beispiel folgen und Flagge zeigen. Die Mystery-Shopping-Studien von Toy Industries of Europe (TIE) belegen unzweifelhaft, dass Gefahr im Verzug ist.“
Den kompletten Text mit den Forderungen finden Sie hier.
Die EK Retail gibt eine Veränderung ihrer Vorstandsstruktur bekannt, um die Gruppe für das weitere strategische Wachstum zu positionieren. Der Aufsichtsrat hat dies beschlossen, um den steigenden Ambitionen der Verbundgruppe gerecht zu werden und die wachsende Bedeutung technologiebasierter Transformation im europäischen Einzelhandel konsequent abzubilden. Frank Duijst wird zum CEO ernannt und Rik Klercq als CIO in den Vorstand berufen. Martin Richrath verlässt das Unternehmen, um eine neue Herausforderung anzunehmen.

Johannes Lenzschau, Vorsitzender des Aufsichtsrats von EK Retail, gibt bekannt, dass Frank Duijst, derzeit Chief Financial Officer, zum 1. Mai 2026 die Position des Chief Executive Officer (CEO) übernehmen wird.
„Mit Frank Duijst haben wir die richtige Person, um EK Retail in die nächste Entwicklungsphase zu führen“, so Lenzschau. „Seine umfassende Erfahrung, seine beeindruckende Erfolgsbilanz und sein ganzheitliches Verständnis der Gruppe, kombiniert mit seiner Leidenschaft, seiner Tatkraft und seiner großen Zuversicht bezüglich der Zukunft des unabhängigen europäischen Einzelhandels, machen ihn für diese Aufgabe besonders geeignet.“
Der Grund für diesen Wechsel ist, dass Martin Richrath, der seit mehr als zehn Jahren Mitglied des Vorstands und seit mehr als drei Jahren CEO ist, sich entschieden hat, eine neue berufliche Herausforderung außerhalb von EK Retail anzunehmen.
„Wir sind Martin Richrath sehr dankbar“, fügte Lenzschau hinzu. „Zusammen mit seinen Vorstandskollegen und dem gesamten Team hat er EK von einer klassischen Einkaufsgemeinschaft zu einer modernen, professionellen Einzelhandelsorganisation mit starker Perspektive weiterentwickelt. Sein Beitrag in den letzten zehn Jahren war sehr entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.“
Stärkung der weiteren Zukunftsfähigkeit von EK Retail
Angesichts der strategischen Schwerpunkte der Gruppe, insbesondere der zunehmenden technischen Möglichkeiten, hat der Aufsichtsrat auch die Zusammensetzung des Vorstands neu definiert.
Mit Wirkung zum 1. Mai 2026 wird Rik Klercq, derzeit Director Digital & IT, dem Vorstand beitreten und die neue Position des Chief Information Officer (CIO) übernehmen, mit Verantwortung für Innovation & Business Development.
„Mit Rik Klercq stärken wir unseren Vorstand um eine Persönlichkeit, die fundierte technologische Expertise mit unternehmerischem Denken verbindet“, so Lenzschau. „Dies stärkt unsere Fähigkeit, Innovationen voranzutreiben und neue Geschäftsmöglichkeiten für unsere Händler in ganz Europa zu erschließen.“
Die zukünftige Struktur des Vorstands
Ab dem 1. Mai 2026 wird der Vorstand von EK Retail wie folgt zusammengesetzt sein: Frank Duijst – Chief Executive Officer (CEO), Rik Klercq – Chief Information Officer (CIO), Jochen Pohle – Chief Retail Officer (CRO) und Gertjo Janssen – Chief Retail Officer (CRO).
Diese Zusammensetzung stellt sicher, dass Einzelhandelskompetenz, technologische Innovation und strategische Führung auf höchster Ebene der Verbundgruppe weiterhin fest verankert sind. „Wir haben volles Vertrauen in diesen neuen Vorstand“, sagte Lenzschau. „EK Retail tritt in eine spannende neue Phase ein, und dieses Team ist ideal aufgestellt, um die Gruppe in die Zukunft zu führen.“
Mit dem neuen Claim „Spielen verbindet.“ führt die VEDES, als eine in Europa führende Handelsorganisation für Spiel, Freizeit und Familie, ein modernes und zeitgemäßes Leitmotiv ein und unterstreicht damit die konsequente Weiterentwicklung ihrer Markenkommunikation.

Mit „Spielen verbindet.“ erweitert die VEDES ihren kommunikativen Fokus über die klassische Kernzielgruppe der Kinder hinaus. Neben Familien werden gezielt auch die sogenannten Kidults angesprochen. Spielen wird dabei als verbindendes Element verstanden, das Generationen, Lebenswelten und Menschen miteinander vereint. Zugleich greift der neue Markenclaim eine gesellschaftliche Entwicklung auf: In einer zunehmend digitalen Welt gewinnt analoges Spielen als sozialer, kreativer und gemeinschaftsstiftender Gegenpol immer mehr an Bedeutung.
„Digitale Spielangebote prägen heute unseren Alltag, während wir gleichzeitig eine zunehmende Vereinsamung beobachten. Vor diesem Hintergrund ist ‚Spielen verbindet.‘ ein bewusst starkes Markenstatement. Das haptische Spielerlebnis lässt sich insbesondere in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen nicht ersetzen. Es fördert Kreativität, soziale Kompetenzen und stärkt die Gemeinschaft – im familiären Umfeld ebenso wie in der Gesellschaft insgesamt“, erklärt Anke Gaab, Marketingleiterin der VEDES.
„Spielen verbindet.“ richtet sich dabei nicht ausschließlich an Endverbraucher. Der Claim bringt zugleich die Gemeinschaft in der Verbundgruppe zum Ausdruck und steht für die enge und partnerschaftliche Verbindung zwischen Herstellern, Fachhändlern und der VEDES Zentrale. Erstmals präsentiert wurde der neue Markenclaim vor wenigen Tagen auf der 75. Spielwarenmesse in Nürnberg. Dort machte die VEDES ihren neuen Markenauftritt unmittelbar erlebbar: Mit eigens gestalteten Community-T-Shirts und einem als VEDES Fanshop konzipierten Messestand wurde „Spielen verbindet.“ sichtbar. Auch die VEDES Markenpartner konnten sich vor Ort ihr persönliches VEDES Fanshirt sichern und damit ein bewusstes Zeichen für Gemeinschaft, Identifikation und Verbundenheit setzen.
In den kommenden Monaten plant das VEDES Marketing den internen wie externen Roll-out des neuen Markenclaims. Ziel ist es, das Markenprofil konsequent weiterzuentwickeln und die VEDES als lebendige Community nachhaltig zu stärken.
Die ORNARIS ist seit 1973 der wichtigste Treffpunkt des Schweizer Detailhandels. Der Markt hat sich in den letzten fünf Jahrzehnten stark verändert und die Herausforderungen sind nicht einfacher geworden. Wir informieren dich mit diesem Schreiben, das uns schwerfällt, frühzeitig und transparent über unsere strategische Entscheidung.
Ab 2027 richtet sich die ORNARIS neu aus. Wir haben uns bewusst entschieden, unsere Energie zu fokussieren und neue Wege zu gehen. Statt unsere Ressourcen auf mehrere Veranstaltungen zu verteilen, bündeln wir unsere Kräfte auf eine starke ORNARIS im August in Bern. So schaffen wir Raum für mehr Tiefe, Qualität und Weiterentwicklung – und öffnen gleichzeitig die Tür für neue Ideen und Perspektiven, die zur richtigen Zeit sichtbar werden. Aus diesem Grund wird im Januar 2027 keine ORNARIS in Zürich stattfinden.
Die ORNARIS Bern ist unser klarer Fokus für die Zukunft. Bereits heute überzeugt sie als stärkere Plattform durch eine hohe Ausstellerqualität, attraktive Entwicklungsmöglichkeiten sowie das ideale Timing im Vorfeld des Weihnachtsgeschäfts und bietet damit optimale Voraussetzungen für das Ordern.
Gemeinsam übernehmen wir Verantwortung für die Weiterentwicklung. Die ORNARIS und die Branche – Ausstellende, Hersteller und Händler – verstehen sich dabei als aktive Mitgestalter. Seite an Seite schaffen wir einen verlässlichen Treffpunkt, an dem Beziehungen gepflegt, Trends früh erkannt und strategische Chancen konkret genutzt werden können. Durch dieses gemeinsame Engagement entsteht eine Veranstaltung mit nachhaltiger Strahlkraft, die Entscheidende zusammenbringt und den Dialog fördert. So bieten wir der Branche einen Raum, der Orientierung für heute gibt und Perspektiven für morgen eröffnet.
Nächste ORNARIS Bern: 16.–18. August 2026, BERNEXPO-Areal
Die niedrigen Preise von Billig-Online-Shopping-Plattformen gehen häufig mit gravierenden Sicherheitsmängeln einher. Der Deutscher Verband der Spielwarenindustrie (DVSI) e.V. trommelt deshalb seit Jahren in Berlin und Brüssel dafür, solche Plattformen stärker an die Kandare zu nehmen. Mit zunehmendem Erfolg. Drei Mystery-Shopping-Studien von TIE: Toy Industries of Europe lieferten dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) weitere stichhaltige Argumente.
Die Spielwarenbranche ist zwar nicht die einzige Konsumgüterbranche, die vom Treiben solcher Plattformen betroffen ist, wird aber immer stärker in Berlin gehört. Umso mehr freute sich DVSI-Geschäftsführer Ulrich Brobeil, dass Anne P. vom BMWE Referat VIIA4 Einzelhandel und E-Commerce, zuständig für den Aktionsplan E-Commerce der Bundesregierung, der DVSI-Einladung auf die Spielwarenmesse nach Nürnberg folgte, um die Spielwarenbranche, vertreten durch AMIGO, Carrera-Revell, Hasbro, Heless, LEGO, Mattel, Ravensburger, ROFU, Rülke, die Simba Dickie Group, Sterntaler, Thalia, Tipp-Kick, VEDES und Zapf Creation über den Stand der geplanten und auf den Weg gebrachten Maßnahmen zu informieren und mit ihr konstruktiv zu diskutieren. Mit von der Partie war auch Oliver Schmidt vom Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES), dort Leiter des Instituts für Bedarfsgegenstände, der aus seiner Sicht darstellte, worauf es seiner Behörde ankommt, nämlich die knappen Ressourcen auf die richtigen Stellen zu lenken.
Anne Papke betonte in ihrem Impulsreferat, dass das oberste Ziel der Regierung die Wiederherstellung eines fairen Wettbewerbs und ein funktionierender Verbraucherschutz im Onlinehandel sei. Darüber herrscht Konsens. Zu den Maßnahmen der Regierung zählen u.a. die engere Zusammenarbeit von Marktüberwachungsbehörden und Zollbehörden in Deutschland (gemeinsame Kontroll- und Schwerpunktaktionen) und die Stärkung ihrer Befugnisse. Auch eine weitere Erhöhung der dann effektiveren Handling Fee für Pakete, die Mitte des Jahres kommt, schließt das BMWE nicht aus. Der DVSI begrüßte die zahlreichen Maßnahmen auf nationaler und europäischer Ebene, betonte aber, dass das Übel an der Wurzel gepackt werden muss. Die Plattformen müssen endlich verantwortlich gemacht und als Wirtschaftsakteure eingestuft werden, so der DVSI. Auch wenn mitunter der Eindruck entsteht, dass alles ewig dauert, aber von Nürnberg ging ein klares Signal aus. Die Sache hat Fahrt aufgenommen. Fortsetzung folgt.
Die 75. Ausgabe der Spielwarenmesse wird der Branche noch lange in Erinnerung bleiben: Winterlich wie seit Jahren nicht mehr und begleitet von vielen Jubiläumsaktionen überzeugte sie vom 27. bis 31. Januar in Nürnberg mit einer besonders stimmungsvollen Atmosphäre. 2.313 Aussteller aus 68 Ländern trugen zur gelungenen Durchführung bei und präsentierten auf dem Messegelände ein breites Produktspektrum – darunter das wachsende Segment der Kidults. Rund 58.900 Besucherinnen und Besucher (+2,5%) aus 121 Nationen griffen die Trends und Innovationen ebenso begeistert auf wie die neuen Formate und Networking-Möglichkeiten.

Die Stimmung in der Branche war trotz der aktuellen geopolitischen Rahmenbedingungen optimistisch. 93% der Aussteller – und damit 3% mehr als im Vorjahr – zeigten sich mit ihrer Teilnahme zufrieden. Mattel feierte am Stand mehrere globale Launches, während die Simba Dickie Group vor allem die Qualität der Fachklientel überzeugte. Dazu Florian Sieber: „Es gibt auf internationaler Ebene keine andere Messe, welche für uns diese Relevanz hat.“ Zu den Top-10-Besucherländern zählten nach wie vor die USA. Asien konnte mit China und Hongkong im Ranking sogar überproportional zulegen, da keine Überschneidung mit dem Chinese New Year bestand. Darüber hinaus verzeichneten Mexiko und die Türkei Wachstum. In wichtigen europäischen Märkten stiegen die Zahlen u. a. in Großbritannien und Frankreich. Die bereits im letzten Jahr angestiegenen Besucherzahlen aus Deutschland sind auf diesem Niveau geblieben. Die hohe globale Präsenz und die besondere Atmosphäre zur 75. Ausgabe waren auch für Roger Kettler, Carrera Revell Europe, deutlich spürbar: „Besonders gefreut haben wir uns über das sehr große Medieninteresse – es waren viele TV-Teams und überregionale Presse sowie Content Creators bei uns.“
Richtungsweisende Impulse haben die beiden ToyTrends „AI Loves (to) Play“ und „Creative Mindfulness“ gegeben. Anhand zahlreicher Produktbeispiele wurden sie auf der Spielwarenmesse ebenso lebendig in Szene gesetzt wie „Toys for Kidults“. Der Hype um die spielenden Erwachsenen hat iDventure den Durchbruch verschafft – und einen der sechs begehrten ToyAward Preise eingebracht. „Der Sieg hat bei uns zu mehr positiven Stress geführt und zu einer größeren Aufmerksamkeit an unserem Stand beigetragen“, freut sich Christoph Kossendey. Über eine höhere Frequenz von Fachhändlerinnen und -händlern aus der DACH-Region berichtet Leonard Mieg vom Unternehmen Tipp-Kick, das zu den 14 Ausstellern der ersten Stunde gehört. „Die Spielwarenmesse ist ein absolutes Muss für jeden in der Spielwarenbranche – ein energiegeladenes Event mit einer vielfältigen Produktauswahl“, meint Kathy Trivsonno vom amerikanischen Handelsverband Astra. Die Spielwarenmesse ist ebenfalls der eindrucksvolle Beweis für den Erfolg und die Relevanz des Lizenzgeschäfts. „Das sehen wir nicht nur auf den Ausstellungsflächen, sondern auch in der LicenseLounge und unserem benachbarten Licensing International Stand, die sich zur Homebase der LizenzBranche auf der Messe entwickelt haben“, betont Petra Strobl von Licensing International Germany. Wertvolles Toy-Know-How wurde erneut im Toy Business Forum vermittelt. Einen gelungenen Auftakt feierte hier die Value of Play Conference. „Die Veranstaltung bot hochwertige, sorgfältig ausgewählte Inhalte, wobei die praxisnahen Beispiele und konkreten Marktzahlen meine Messegespräche deutlich bereichert haben“, meint die polnische Verlegerin Dorota Mazurek. Ebenso großen Zuspruch erfuhr die Game Inventors Convention, auf der erstmals internationale Spiele-Organisationen vertreten waren. Mary Couzin von der Chicago Toy and Game Group war ebenfalls dabei: „Die Atmosphäre hat eine Sogwirkung entfaltet, von der alle profitieren – ein großartiger Austausch für die Game-Community.“ Neben inhaltlichen Impulsen hat die Messe auch Maßstäbe in der zunehmenden Vernetzung der Teilnehmenden gesetzt. „Die Spielwarenmesse ist die beste Networking-Möglichkeit für die gesamte Spielwarenbranche“, weiß Lucca Liv von Unique Baby aus Dänemark.
Die exklusive ToyNight vereinte alle Aussteller unter dem Motto „Welcome to the Future“, während die RedNight am Donnerstag für ausgelassene Stimmung in den Messehallen sorgte. René Bleckmann von der Party Factory hebt hervor: „Die Veranstaltung ist sehr, sehr wichtig für uns, um mit Kundinnen, Kunden und potenziellen Geschäftspartnern ins Gespräch zu kommen und um mit ihnen zu feiern.“ Die Illuminationen von Kaiserburg und Frauentorturm unterstrichen die festliche Stimmung in der ToyCity Nürnberg, wo der ein oder andere Messeteilnehmer das erste Mal mit Schnee in Berührung kam. Die hohe Zufriedenheit der Aussteller spiegelt sich auch in den Zahlen wider: 90% der Unternehmen planen, vom 2. bis 6. Februar 2027 in Nürnberg erneut auszustellen. „Damit hat die Spielwarenmesse einmal mehr ihre globale Spitzenposition bekräftigt und ihre Rolle als zentraler Treffpunkt für Handel, Industrie und Medien unterstrichen, an dem sich Inspiration, Innovation und Networking auf hohem Niveau verbinden“, resümiert Christian Ulrich, Sprecher des Vorstands der Spielwarenmesse eG.