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Schmidt Spiele mit stabilem Umsatz auf hohem Niveau

Umsatzniveau auf dem Vorjahreshoch – Bereiche Spielzeug und Plüsch mit deutlichem Wachstum – Kinder- und Familienspiele weiterhin stark – Bereich –Puzzles mit leichtem Rückgang

Schmidt Spiele verzeichnet auch für 2023 positive Zahlen. Der Umsatz befand sich auf Vorjahresniveau und damit auf dem Hoch des Jahres 2020. Mehr als zehn Prozent Umsatz im Vergleich zum Vorjahr konnte der Bereich Spielzeug und Plüsch zulegen, während die Sparte Familien- und Kinderspiele etwa gleich viel Umsatz brachte wie 2023. Ein leichter Rückgang zeichnete sich lediglich im Bereich Puzzles ab. „Das Jahr 2023 war für uns ein kleines Erfolgsjahr im Bereich Spielzeug und Plüsch, was sicherlich auch durch unser starkes Lizenzgeschäft getragen wurde. Dass sich der Umsatz unserer Kinder- und Familienspiele auf hohem Niveau eingependelt hat, zeigt uns außerdem, dass wir mit der Auswahl und Umsetzung unserer Produkte genau richtig liegen und den Geschmack des Handels und der Kunden treffen. Ein Weg, den wir so weiter gehen werden“, sagt Axel Kaldenhoven, Geschäftsführer Schmidt Spiele GmbH.

Starke Produkte, gut besuchte Veranstaltungen

Tatsächlich war 2023 geprägt von starken Produkten. Für das 50-jährige Jubiläum der Sesamstraße wartete Schmidt Spiele mit neuen Lizenzprodukten auf, wodurch das erfolgreiche Lizenzgeschäft mit Ernie, Bert & Co kontinuierlich ausgebaut werden konnte. Außerdem wurde das Thema Nachhaltigkeit im Spiel in den Fokus gerückt: Das Kinderspiel „Captain Nature“ und das Familienspiel „e-Mission“ befassen sich spielerisch und kooperativ mit der Rettung der Welt. Bei diesen Produkten wurde auf den Einsatz von Plastik verzichtet – ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu nachhaltigerem Handeln. Mit großer Freude konnte Schmidt Spiele im Juli 2023 den Hauptpreis „Spiel der Spiele“ des Österreichischen Spielepreis 2023 für „Café del Gatto“ entgegennehmen.

Einen festen Anteil am Erfolg von Schmidt Spiele hatten 2023 beliebte Veranstaltungen wie „Schmidt Spiele on Tour“, bei welcher der Verlag Spiele- und Puzzlespaß an die schönsten Ferienregionen an der Nordseeküste und in den Harz bringt, sowie die Messen Berlin Brettspiel Con, modell-hobby-spiel in Leipzig und SPIEL in Essen. Events wie der geglückte ‚Mensch ärgere Dich nicht‘-Weltrekord in Amberg und die ‚Mensch ärgere Dich nicht‘-Weltmeisterschaft in Berlin festigten den Kontakt zu den Familien und Spielenden zusätzlich.

Ausblick auf 2024

Das neue Jahr startet für Schmidt Spiele mit gleich mehreren positiven Nachrichten und Verkündungen: Pünktlich zum 110. Jubiläum von Mensch ärgere Dich nicht knackt das beliebteste deutsche Gesellschaftsspiel den Verkaufsrekord von 100 Millionen Exemplaren. Auf zahlreichen Events stellt Schmidt Spiele das Kultspiel in den Fokus. Den Auftakt macht Schmidt Spiele auf der Spielwarenmesse Nürnberg mit einer großen Feierlichkeit am eigenen Stand. Im Januar und Februar werden außerdem die Deutsche Meisterschaft in Dohna sowie die 2. Hessische ‚Mensch ärgere Dich nicht‘Meisterschaft ausgetragen. Den krönenden Abschluss wird das Jubiläumsjahr mit der Weltmeisterschaft in Berlin am 24. November 2024 finden.

Zum Jahresbeginn 2024 bringt Schmidt Spiele außerdem den Klassiker Mauseschlau & Bärenstark zurück ins Verlagshaus. Das Unternehmen übernimmt die gesamte Marke, die Kinder und Eltern seit einem Vierteljahrhundert in ihren Bann zieht. Zur Feier werden die beliebten Produkte in optisch zeitgemäßem Design auf den Markt gebracht, mit aktualisierten Inhalten und optimierter Schachtelgestaltung und die beiden Charaktere tragen ab sofort Namen: Maus Mo und Bär Bo.

EK Retail prognostiziert positive Ertragslage trotz rückläufigem Umsatz

Bielefelder geben vorläufige Geschäftszahlen 2023 bekannt / Ausbau der Kooperation mit Büroring setzt 2024 neue Akzente im PBS-Sektor / Hybride EK LIVE schärft Händlerprofile.

Die nach wie vor herausfordernden gesamtwirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen haben insbesondere im Handel Spuren hinterlassen: Die europäische Verbundgruppe EK Retail musste 2023, nach einem Umsatzwachstum von 9,3 % im vergangenen Jahr, einen Umsatzrückgang in Höhe von voraussichtlich 8,8 Prozent hinnehmen. Dies vermeldete der EK Vorstand auf der Pressekonferenz im Rahmen der Frühjahrsmesse EK LIVE am Mittwoch, 17. Januar 2024.

 „2023 war ein schwieriges Jahr, daran gibt es nichts zu deuteln. Doch leider lässt sich das Prinzip von Ursache und Wirkung auch im Handel nicht außer Kraft setzen. Die Inflationsraten, der hohe Kostendruck und die durch die aktuelle Weltlage gedrückte Konsumstimmung haben dem Handel insgesamt zugesetzt. Der inhabergeführte Fachhandel hat dabei wieder einmal seine Stärken ausgespielt und sich besser entwickelt als es unsere Umsatzentwicklung wiedergibt“, so EK CEO Martin Richrath vor den anwesenden Journalisten. Gleichzeitig machte Richrath deutlich, dass das Unternehmen wirtschaftlich und strategisch weiter auf Kurs liegt. „Unsere gute Eigenkapitalbasis und die besondere Aufstellung als Mehrbranchenverbund eröffnen uns für das neue Jahr alle Möglichkeiten zur konstruktiven zukunftsorientierten Marktgestaltung.“ Eine der ersten großen Weichenstellungen ist der Ausbau der Kooperation mit der BÜRORING eG (Haan), die die bestehende Zusammenarbeit im PBS-Sektor mit der Übernahme der ZR-Abrechnung durch EK auf ein neues Level hebt.

Rückblick auf 2023

Auf der Pressekonferenz stellte der EK Vorstand u. a. die vorläufigen Geschäftszahlen 2023 vor. Für EK Retail zeichne sich hier ein Umsatzrückgang in Höhe von etwa 8,8 %, nach einem Umsatzwachstum von 9,3 % im vergangenen Jahr, auf rund 2,2 Mrd. Euro ab.

Während beispielsweise die Business Unit EK Fashion zulegen konnte, lagen die Umsätze insbesondere bei den reinen Abrechnungskunden bei EK HOME unter den Erwartungen, während die Entwicklung des inhabergeführten Fachhandels vergleichsweise stabil war. Europaweite Lichtblicke lieferte einmal mehr die Entwicklung von Markenstore-Lösungen wie electroplus, culinarion, Intersport, libris, HappyBaby oder hubo sowie markterprobte und neu entwickelte Flächenlösungen für den POS wie die „GreenChange“-Fläche von EK Fashion. „Gerade unsere systembasierten Shopkonzepte spielen im Wettbewerb weiter eine Hauptrolle. Sie sind genauso attraktiv wie rentabel und tragen damit spürbar zur aktuell dringend benötigten Wertschöpfung im europäischen Fachhandel bei. Wir werden auch hier unser Leistungsniveau nicht nur halten, sondern weiter steigern“, sagte CRO Jochen Pohle.

Mit Blick auf das zu erwartende Jahresergebnis gab der EK Vorstand trotz des Umsatzrückgangs Entwarnung. Aufgrund der konsequenten Optimierung interner Abläufe und Strukturen sei auch 2023 mit einem positiven Ergebnis zu rechnen. „Damit bleibt das finanzwirtschaftliche Fundament weiter stabil und die EK auch zukünftig ein starker Partner für den Fachhandel, ganz besonders natürlich für unsere rund 4.000 Handelspartner“, so das Fazit von Richrath.

EK und Büroring intensivieren Kooperation

Dass die Aufstellung der EK gerade in Krisenzeiten überzeugt, beweist auch die Ausweitung der langjährigen engen Zusammenarbeit der Bielefelder mit der PBS-Verbundgruppe BÜRORING/Büroforum (Haan). Nach einhelliger Überzeugung der Verantwortlichen beider Unternehmen wird die beschlossene Zusammenlegung der Zentralregulierung spürbare Vorteile auf der Leistungs- und Kostenseite zum Nutzen aller angeschlossenen Fachhändler mit PBS-Sortimenten bringen. Darüber hinaus können die BÜRORING/Büroforum-Mitglieder zukünftig bei allen EK Vertragslieferanten sowie im EK Zentrallager einkaufen und mit neuen Sortimenten zusätzliche Umsätze generieren.

EK LIVE: „Wer Umsatz will, muss anders sein.“

Vom 17. bis 19. Januar öffnen sich die Tore der gewohnt voll besetzten EK Ausstellungshallen zur ersten großen Ordermesse 2024. Auf der hybriden EK LIVE zeigen die Bielefelder gemeinsam mit ihren Partnern aus der Industrie und dem Dienstleistungssektor, wie man Einkaufswelten inszeniert, die Verbrauchern und Händlern Spaß machen. Entsprechend präsentiert das Unternehmen auf rund 35.000 Quadratmetern das gesamte Leistungsspektrum des Unternehmens. Dazu zählen die Neuheiten und Trends u. a. aus den Sortimentsbereichen Haushalt, Lederwaren, Elektro, Spielwaren, Babyartikel, Mode und Schulbedarf. Mit dabei sind auch diesmal rund 250 etablierte Top-Marken und junge Unternehmer, die zum ersten Mal vor Ort sind und die Messe mit ihren kreativen Ideen bereichern.

„Business as usual reicht in Zeiten wie diesen nicht. Es geht aktuell darum, das unternehmerische Profil immer wieder neu zu schärfen und die Kunden mit außergewöhnlichen Aktivitäten zum Einkauf zu bewegen. Überraschende Sortimentszusammenstellungen sind hier eines von vielen probaten Mitteln, sich vom Mitbewerber abzuheben. Genau diese Zielsetzung verbirgt sich hinter unserem Messe-Motto „Wer Umsatz will, muss anders sein“, so CRO Jochen Pohle zur Ausrichtung der Frühjahrsmesse.

Wie das in der Praxis aussehen kann, erleben die Fachbesucher auf der EK Trendfläche, die Sortimente aus verschiedenen Geschäftsfeldern passend zusammenbringt. Ein weiterer Anziehungspunkt der dreitägigen Orderveranstaltung ist das große EK Lagerprogramm. Hier warten wieder viele neue Artikel zu starken Preisen und attraktiven Messe-Valuten.

Den neusten Stand der Dinge bei den Markenstore-Konzepten kennen die Teams von electroplus und HappyBaby. Die erfolgreichen Absatzlösungen expandieren auch 2024 weiter und überzeugen u. a. mit aktuellen, individualisierbaren 360-Grad-Marketingaktionen. Im vierten Jahr läuft mittlerweile die Marketingkampagne „Starker Fachhandel. Von Herzen gern.“, die die klassischen Tugenden des Fachhandels wie Beratungskompetenz, Serviceorientierung und die besondere Empathie für den Kunden erlebbar macht.

Ein weiterer Schwerpunkt der Messe liegt auf den Digital Services: EK stellt den Handelspartnern u. a. Online-Marketing-Pakete für die zielgerichtete Ansprache ihrer Kunden zur Verfügung – z. B. über Google Ads und Social Media-Aktivitäten – und öffnet Marktplätze wie die EK Mehrbranchenplattform compravo, aber auch Amazon, eBay oder Zalando. Informationen über diese und alle anderen digitalen Aktivitäten rund um die Themen Retail Monitoring und KI gibt es auf der EK LIVE. Zeitgleich finden auf der EK LIVE die EK Fashion Ordertage für die Saison Herbst / Winter 2024 statt. Hier stehen die neusten Trends und die aktuellen Kollektionen der EK Eigenmarken sowie abverkaufsstarke Flächenkonzepte wie „GreenChange“ im Mittelpunkt – genauso wie anschließend in Mannheim (1. Februar) und Salzburg (5.-6. Februar).

Im „Speakers Corner“ geben sich externe Dienstleister und EK Experten die sprichwörtliche Klinke in die Hand und vermitteln den Zuhörern in Kurzvorträgen z. B. „Neues aus dem Google-Universum“ oder wie man in Eigenregie auf Instagram, Facebook & Co. aktiv wird.

Und wer nicht persönlich nach Bielefeld kommt, kann unter www.ek-messen.de die wichtigsten Highlights abrufen und das EK Lagerprogramm sowie ausgewählte ZR-Artikel zu Messe-Konditionen ordern. Das digitale Netzwerken läuft hier über ein Online-Tool und sichert den konstruktiven Austausch mit Händlerkollegen, Ausstellern und dem EK Team.

EK Passion Star-Gewinner 2024 stehen fest

Außergewöhnliches und leidenschaftliches Engagement im Handel wird von der EK bereits seit 2010 mit dem EK Passion Star honoriert – eine unternehmerische Haltung, die auch in diesen Zeiten in hohem Maße gefordert war. Die Handelspartner haben sich dabei einmal mehr als gute Krisenmanager erwiesen, die den bekannten Herausforderungen der Zeit mit Kampfgeist und Kreativität begegnet sind. Entsprechend schwer hatten es die Mitglieder der unabhängigen und hochkarätig besetzten Passion Star Jury, aus dem Kreis der Bewerber um den begehrten Handels-Award die überzeugendsten Kandidaten auszuwählen. Am Ende eines intensiven Auswahlprozesses standen dann 16 Kandidaten auf der Liste, von denen die Juroren aus Wissenschaft, Handel, Wirtschaft und Medien letztlich vier herausragende ganz nach oben setzten. Wer den EK Passion Star 2024 entgegennehmen darf, wird am 17. September 2024 auf der großen EK Messe-Party bekanntgegeben.

duo schreib & spiel erweitert Führungsgremium mit Dirk Engehausen

Seit dem 01.01.2024 ist Dirk Engehausen gemeinsam mit Hans Jörg Iden Geschäftsführer der duo schreib & spiel Verwaltungsgesellschaft mbH und verantwortet damit den Komplementärteil der Händlerkooperation. Dirk Engehausen (59) verfügt über langjährige Branchenkompetenz u.a. als CEO von Schleich oder als Geschäftsführer bei Lego.

Die operative Leitung der duo schreib & spiel Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. Vertriebs KG erfolgt weiterhin von den Geschäftsführern Gabriele Lubasch und Thorsten Paedelt. Dirk Engehausen wird darüber hinaus die Iden Gruppe in strategischen Fragen beraten und bei der Weiterentwicklung operativer Prozesse begleiten.

duo schreib & spiel und Iden stellen gemeinsam auf der Spielwarenmesse Nürnberg in Halle Mitte A 01 aus.

Trotz Inflation: 82 Prozent mit unverändertem Budget für Kindergeschenke zu Weihnachten

21 Prozent kürzen zwar insgesamt, aber nicht bei ihren Kindern – 81 Prozent der Eltern planen, bis zu 200 Euro pro Kind auszugeben – 66 Prozent ist wichtig, dass Geschenke die Kindesentwicklung fördern
Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von tonies, dem Hersteller der beliebten Toniebox, zeigt, dass 82 Prozent der deutschen Familien entschlossen sind, trotz hoher Inflationsraten das Geschenkebudget für ihre Kinder zu Weihnachten unverändert zu lassen. Während 26 Prozent angeben, dass die Inflation gar keinen Einfluss auf das Geschenkebudget hat, geben 21 Prozent der Eltern an, dass sie zwar ihr gesamtes Weihnachtsbudget kürzen, der Anteil für ihre Kinder aber gleich bleiben soll. 35 Prozent können ihr Weihnachtsbudget konstant halten, weil sie bei anderen Ausgaben sparsamer sind.
Im internationalen Vergleich der tonies-Kernmärkte liegt Deutschland damit an der Spitze: In Frankreich (79 Prozent) und Großbritannien (73 Prozent) können weniger Familien das Geschenkebudget für ihre Kinder unverändert lassen. In den USA geben sogar nur 65 Prozent der Eltern an, trotz Inflation wieder so viel für ihre Kinder auszugeben wie zu Weihnachten des Vorjahres.
Die Umfrage, für die das Meinungsforschungsinstitut Civey 1.000 Personen in Deutschland befragte, gibt auch Aufschluss über die konkrete Höhe der Weihnachtsausgaben: 81 Prozent der befragten Eltern planen, bis zu 200 Euro pro Kind für Weihnachtsgeschenke auszugeben. Drei Prozent der Familien hierzulande sind sogar bereit, Geschenke für mehr als 500 Euro pro Kind zu kaufen.
Lutz Möller, bei tonies unter anderem für die DACH-Region verantwortlich, erklärt: „Wir bei tonies sind davon überzeugt, dass die Freude und das Lächeln von Kindern unbezahlbar sind. Umso ermutigender ist es, dass Eltern in Deutschland auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ihren Kindern ein fröhliches Weihnachtsfest bereiten und Wünsche erfüllen wollen. Wir freuen uns zudem, dass die Mehrheit der Familien unseren Anspruch teilt und Wert auf pädagogisch wertvolle Weihnachtsgeschenke legt.“
Laut der tonies-Umfrage ist es 66 Prozent der deutschen Eltern wichtig oder sehr wichtig, dass ihre Weihnachtsgeschenke die Entwicklung der Kinder fördern. Interessanterweise ist dieser Wert bei den Vätern tendenziell höher als bei den Müttern. Im internationalen Vergleich der tonies-Kernmärkte sind deutsche Eltern in dieser Hinsicht jedoch zurückhaltender: In Großbritannien legen 75 Prozent der Eltern Wert auf entwicklungsbezogene Geschenke, in den USA sind es sogar 77 Prozent. Besonders bemerkenswert ist der hohe Wert in Frankreich, wo beeindruckende 89 Prozent der Eltern betonen, wie wichtig es ihnen ist, dass Weihnachtsgeschenke die Entwicklung ihrer Kinder fördern.
Bei der Auswahl der Weihnachtsgeschenke ist der Spielspaß das wichtigste Kriterium in allen untersuchten Ländern (50 Prozent in Deutschland). Dass die Geschenke auch die Kreativität der Kleinen fördern, ist für 44 Prozent der deutschen Eltern ein Auswahlkriterium. Es folgen Preis, Sicherheit und Bildungsaspekt mit jeweils 34 Prozent.
Fragt man nach Nachhaltigkeitskriterien beim Kauf von Weihnachtsgeschenken, so ist für alle Familien die Langlebigkeit und Reparierbarkeit der Produkte am wichtigsten (53 Prozent in Deutschland), gefolgt von umweltfreundlichen Materialien (44 Prozent in Deutschland). Die CO2-Bilanz der Produkte ist in allen untersuchten Ländern kaum relevant, in Deutschland nur für neun Prozent der befragten Eltern.
Für die Umfrage wurden 1.000 Personen in Deutschland im Zeitraum vom 17.-24. Oktober 2023 befragt.

Peter Hollo beendet die Zusammenarbeit mit Licensing International Inc.

Seit 2016 betreut Peter Hollo, Ph-International Consultants, den weltweit bedeutendsten Verband für das Brand Licensing, Licensing International Inc., in der D-A-CH Region in den Bereichen Mitgliederbetreuung, Marketing, PR oder Kommunikation. Zum 30.11.2023 wird Peter Hollo diese Zusammenarbeit beenden. Das Vertragsverhältnis wurde seinerseits ordentlich und vertragsgemäß gekündigt.

Peter Hollo dazu:

„Ich durfte Licensing International, vormals LIMA, durch eine spannende und herausfordernde Phase begleiten. Es war eine Zeit voller Veränderungen: Innerhalb des Verbandes und innerhalb der Mitgliederschaft. Besonders Corona und nicht zuletzt ein vollkommen verändertes wirtschaftliches und gesellschaftliches Umfeld haben die Branche vor ganz neue Herausforderungen gestellt.

Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber nichts auf dieser Welt gehört uns wirklich. Alles ist nur geliehen und irgendwann müssen wir es zurückgeben. Das gilt auch für solche Ämter. 8 Jahre Ausleihzeit sind genug. Damit geht das Amt weiter an die nächste Person, die es auf ihre Art interpretieren wird. Dafür wünsche ich ihr oder ihm Glück und viel Erfolg. Für mich war es immer ein Privileg dieser Branche dienen zu dürfen. Ich werde mich zunächst mal meiner Familie, und mich neben meiner Unternehmensberatung und dem TOYS & GAMES Report, ganz neuen und vielleicht ganz anderen Projekten widmen.

Bis es aber so weit ist, freue ich mich zunächst einmal auf eine großartige Licensing Convention LC23 am 21. November in Nürnberg. Ich kann nur alle aus dem Licensing (und darüber hinaus) einladen hier mit dabei zu sein: als Aussteller, Sponsoren, Pressepartner oder Besucherinnen und Besucher!

Ich bedanke mich bei Maura Regan und ihrem Team in den USA für eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit über so viele Jahre. Es war mir ein Vergnügen.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Mitgliedern des deutschen Chapters für Unterstützung, Zuspruch und aktive Hilfe. Vielen Dank an den deutschen Beirat für ein vertrauensvolles, offenes und konstruktives Miteinander – danke für all den Input. Vielen Dank an alle Pressepartner*innen und all diejenigen, die immer für mich da waren: bei Organisation, Grafik, Produktion und vielem mehr. Ohne Sie alle hätte ich das nicht geschafft!“

MGA Entertainment initiiert den Zusammenschluss mit der Zapf Creation AG

MGA Entertainment, Inc. (MGA), eines der weltweit größten und am schnellsten wachsenden Spielzeug- und Unterhaltungsunternehmen in Privatbesitz, gab heute bekannt, dass es beabsichtigt, mit der Zapf Creation AG, Europas führendem Hersteller von Spiel- und Funktionspuppen, zu fusionieren. 

Konkret ist MGAs hundertprozentige deutsche Tochtergesellschaft, die derzeit direkter Hauptaktionär der Zapf Creation AG ist, an Zapf Creation mit einer Einladung zur Aufnahme von Verhandlungen über einen Fusionsvertrag herangetreten. MGA und die Zapf Creation AG unterhalten seit fast 20 Jahren eine gemeinsame Geschäftsbeziehung für den Verkauf und Vertrieb der Marken beider Unternehmen. Die Fusion wird voraussichtlich im Frühjahr 2024 vollzogen.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind noch keine weiteren Einzelheiten bekannt; die Unternehmensleitungen werden jedoch eng zusammenarbeiten, um den Zusammenschluss zu planen, und werden entsprechende Ankündigungen machen, sobald Informationen verfügbar sind.